Der Atitlansee wird von vielen hier als
schönster auf der ganzen Welt gefeiert. Auch wenn das sicher
übertrieben ist, kann nicht bestritten werden, das er eine ganz
besondere Ausstrahlungskraft hat.
Das tiefe Azurblau und die majestätischen Vulkane, die ihn
umgeben beeindrucken. In den letzten Jahren gewannen die Dörfer
an seinen Ufern zunehmend an Gewicht und Bedeutung.

Jedes entwickelt einen ganz eigenen
Charakter: San Pedro, die Aussteiger-szene, San Marcos: New Age,
Santiago: die Stätte des Magiers San Simon.
Da eine Strasse rund um den See bisher
fehlt, bieten die Boote den einzigen Zugang.
